Kondom Testmethoden

Kondome sind der einzig sichere Schutz vor dem gefährlichen HIV-Virus ( Humanes Immundefizienz Virus ). Doch laut Stiftung Warentest gibt es keine 100% ig sicheren Kondome. Laut Norm dürfen sogar wenige Kondome Undichtigkeiten haben, um ein Testurteil gut zu erhalten. Warum das so ist, erfahren Sie im Kondom Test Ratgeber.

Die Kondom Testmethoden

Die Anforderungen an Kondome sind sehr hoch. So müssen Kondome erst viele Tests durchlaufen, bis die gesetzliche Freigabe erfolgt. Vorgaben für solche Tests sind zum Beispiel die maximalen Füllmengen, bis ein Präservativ platzt. In Zahlen ausgedrückt bedeutet es, dass in eine Kondom mindestens 18 Liter Luft passen müssen bevor es auseinanderbürstet. Ein 16 Zentimeter langes Kondom erreicht dabei eine aufgeblasene Länge von 65cm. Der Umfang von 10,5 cm erreicht nach dem aufblasen bis zu 70cm. In Testlabors erreichen Kondome Ihre maximale Ausdehnung erst ab 25 Liter Luft. Latexstücken müssen um das achtfache gedehnt werden können. Diese Zahlen zeigen schon deutlich, dass bis zur maximalen Belastung sehr viel Platz nach oben bleibt und schon sehr hohe Sicherheitsnormen herrschen.

Kondome nicht 100 % sicher ?

Man könnte anhand der vielen Labortests meinen, dass undichte Kondome ins Reich der Unmöglichkeit wandern. Fakt ist jedoch, dass sich Kondome ohne Löcher nur mit sehr grossem Aufwand herstellen lassen. Kondome mit microscopisch kleinen Löchern sind bei der Herstellung durchaus möglich. Bei Produktionen dürfen bei 330 kondomen aus einer charge von 150000 Teilen zwei Kondome Undichtigkeiten besitzen. Bei 500 Präservativen aus einer Charge von 150000 bis einer halben Million nur drei.  

 

 

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