Kondomherstellung

Bei der Kondomherstellung gelten strenge Normen. Trotzdem ist nicht auszuschliessen, dass kleine Microlöcher entstehen können. diese Microlöcher sind für das HIV zu klein, können aber aufreissen und somit das Kondom zum platzen bringen. Um solche Undichtigkeiten festzustellen, werden die Kondome mit Elektrolytlösung gefüllt und in ein Elektrolytbad getaucht. Im Kondom wird Strom hineingegeben und somit geprüft, ob der Strom in Form eines Microloches in das Becken fliessen kann oder nicht. Sollte es der Fall sein, leuchtet ein rotes Licht auf. Mehr zu diesem Verfahren und und auch zur Herstellung im allgemeinen zeigt das Traditionsunternehmen Billy Boy in diesem Video.

Ausführliches Video über die Kondomherstellung

Die vorgestellten Kondome Billy Boy B2 und die Reihe Billy Boy White

Kunststoffkondome besitzen keine Norm

Für Präservative aus Kunsstoff gibt es noch keine Normwerte. Sie bestehen aus Polyisopren und sind eine gängige Alternative bei einer Latexallergie. Ausserdem sind sie auch dehnbarer als Latex und können bei Tests mehr Druckluft aufnehmen. Bei allen wird jedoch eine Mindestlänge von 17 Zentimetern eingehalten. Übliche beschränkungen von 5,6cm Breite gibt es nicht mehr und daher können nun auch Übergrössen hergestellt werden.

 

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