Was ist eine Sexmaschine und welche Arten gibt es?

In erster Linie ist solche eine Maschine für Menschen gedacht, die sich gern automatisch befriedigen, ohne dabei großen Kraftaufwand zu benutzen. Oft gesehen in pornografischen Inhalten, wird sie ebenso auch im privaten Bereich genutzt. Die erste komplexe Maschine die für eine Frau in der Pornoszene gebaut wurde, war ein Stuhl mit Pedalen und einem Dildo. Zum Einsatz kam dieser erstmals 2008.

Weitere Informationen über Sexmaschinen

Auch für Männer gibt es solche Maschinen. Wohl die Bekannteste ist der Vibrator. Es müssen also nicht immer ausgefallene Konstruktionen sein die bei der sexuellen Befriedigung zum Einsatz kommen. Im Bereich des Bondagen ist er ein gern gesehenes Hilfswerkzeug, um die gemeinsamen Stunden der sich liebenden mit zusätzlicher erotischer Spannung zu füllen. Vakuumpumpen gehören ebenfalls in den Bereich „Sexmaschinen“.

Der Einsatz dieser Geräte dient dazu um die Vagina, den Penis und auch Nippel beider Geschlechter zum schwellen zu bringen. Dabei sollte darauf geachtet werden das es nicht zu oft genutzt wird, da es zur dauerhaften Erweiterung der bereits genannten Regionen führen kann. Es gibt auch Sexmaschinen die über Internet gesteuert werden können. Gerade für Paare die sich nur über die Ferne sehen eine schöne Abwechslung. Diese Maschinen nennt man Teledildonics, oder auch Partnerdildos mit Smartphone Steuerung.

Der Aufbau und Funktion einer Sexmaschine

Die Geräte haben mitunter einen unterschiedlichen Aufbau. Ein Vibrator besitzt in der Regel ein Batteriefach als Stromquelle, einen Schwingungserzeuger und eine wohl geformte Außenhülle. Untereinander variieren die Formen dabei sehr häufig. So gibt es Vibratoren die halbrund sind, mit Noppen, oder leicht kugelförmig.

Die Königsklasse der Sexmaschinen

Komplexere Geräte besitzen einen Motor mit einem Stromanschluss über Kabel (in den meisten Fällen 230V), und einem Getriebe. Meist sind verschiedene Stufen vorhanden oder die Geschwindigkeit individuell regelbar. Es gibt Sexmaschinen welche sich vor und zurück bewegen oder rotieren. Die dritte Art dieser Maschinen wird meist manuell über Pedalen oder Fernbedienung betrieben. Die Kraftübertragung findet dabei über ein Zahnrad und eine Kette statt. Der Motor und die Antriebe sind immer in einem Gehäuse untergebracht, um Verletzungen vorzubeugen.

Was Sie bei der Verwendung einer Sexmaschine beachten sollten

Die Verwendung findet durch das einführen in die Scheide statt. Bei geringer Feuchtigkeit wird ein Gleitmittel empfohlen, damit die Angelegenheit nicht schmerzhaft wird. Die erste Einführung in die Scheide sollte nicht im laufenden Betrieb stattfinden. Vakuumpumpen werden auf die jeweilige Stelle gesetzt und dann durch eigene Kraftaufbringung zum Einsatz gebracht. Für den Analverkehr sind diese Geräte durch die vorhandene Kraft und Geschwindigkeit nicht geeignet, mit Ausnahme von Vibratoren. Die Sexmaschine ebenfalls vor der Verwendung auf eventuelle Schäden prüfen um das Verletzungsrisiko zu mindern.

 

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